Über 1.000 Menschen bewegen etwas für Sie

Ganz gleich, was wir für Sie tun: Auf unsere qualifizierten und hoch motivierten Mitarbeiter-Teams ist jederzeit Verlass. Denn wir wissen, wie wichtig Teamgeist, Einsatzbereitschaft und das spezielle Know-how unserer Fachkräfte sind – besonders im täglichen Umgang mit gefährlichen Gütern. Deshalb haben die Ausbildung und fortlaufende Qualifizierung unserer rund 1.000 Mitarbeiter in unseren Loks, Lägern, Büros, Silos, Kränen, der Disposition und auf den vielen anderen Arbeitsplätzen einen sehr hohen Stellenwert. 

Auch unser betriebliches Gesundheitsmanagement, das zertifizierte Chemion Eingliederungsmanagement und Maßnahmen für eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung tragen dazu bei, dass bei uns „die Chemie stimmt“.

Förderung von Frauen in Führungspositionen

Als Tochtergesellschaft der CURRENTA GmbH & Co. OHG und Teil des Bayer Konzerns strebt auch Chemion eine bessere Geschlechterbalance im Management an. Unser Engagement in diesem Bereich umfasst sowohl freiwillige Ziele als auch die gesetzlich vorgeschriebenen Zielgrößen für den Frauenanteil im Aufsichtsrat, im Vorstand bzw. in der Geschäftsführung sowie in den nächsten beiden Führungsebenen. Den Anteil an Frauen in Führungspositionen bei Chemion können Sie der folgenden Tabelle entnehmen.

Frauenanteil bei Chemion

Aufsichtsrat0 %
Geschäftsführung0 %
1. Führungsebene18 %
2. Führungsebene 8 %

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter:

Das Chemion-Führungsteam

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern, ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Hierfür haben wir ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) eingeführt, das zahlreiche Maßnahmen und Angebote umfasst – von der Prävention bis hin zur Wiedereingliederung von Mitarbeitern.

Ein Beispiel für diese Maßnahmen ist das Projekt „JoB“ (Jobs ohne Barrieren), das wir gemeinsam mit der Duisburger Gesellschaft für Gesundheitsmanagement Return2work umgesetzt haben. Diese Initiative wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziale Sicherung koordiniert und aus dem Europäischen Sozialfond gefördert.

Weitere Informationen finden Sie hier: