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		<title>Chemion Pressemitteilungen</title>
		<link>http://www.chemion.de/</link>
		<description>Die neuesten Pressemitteilungen der Chemion Logistik GmbH</description>
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			<title>Chemion Pressemitteilungen</title>
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			<description>Die neuesten Pressemitteilungen der Chemion Logistik GmbH</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 19:48:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Chemion erhöht mit robogrind den Kundenservice</title>
			<link>http://www.chemion.de/presse/pressemitteilungen/artikel/chemion-erhoeht-mit-robogrind-den-kundenservice/</link>
			<description>Die Chemion Logistik GmbH feierte am 26. April 2012 mit einer Live-Demonstration im CHEMPARK...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Dienstleistung aus einer Hand</h3>
Die Investition in den neuen Roboter der finnischen Firma Robogrind Oy zahlt sich für die Chemion Logistik GmbH gleich mehrfach aus. „Die Innenwandungen der rund 800 firmeneigenen Tankcontainer und vor allen Dingen die unserer Kunden können nunmehr schneller, kosteneffizienter und schonender geschliffen und poliert werden“, erläutert Markus Hartges, Betriebsleiter Instandhaltung. „Dank robogrind haben wir die Prozesse im Sinne unserer Kunden optimiert und bieten damit wirtschaftlich attraktive Dienstleistungen aus einer Hand: vom Vermieten über das Spülen und Kontrollieren bis hin zum Instandhalten der Tankcontainer.“
<h3>Hohe Qualität sichert lange Lebensdauer</h3>
Ein weiteres Plus ist die hohe, gleichbleibende Qualität: Jeweils in 2,5 Zentimeter-Schritten schleift der Roboter die Innenwände der Container und entfernt hierbei Korrosionsschäden und Pittings – winzige Korrosionslöcher, die die Innenwandung dauerhaft beschädigen. Dank des millimetergenauen Einsatzes wird auch die Lebensdauer der Tankcontainer erhöht.
<h3>Enorme Zeitersparnis</h3>
Gerd Clemens, Bereichsleiter Inbound-/Outboundlogistik I – zu dem u. a. die Containerlogistik gehört – betont die beachtliche Zeiteinsparung durch den Einsatz des Roboters: „Für das manuelle Schleifen einer Containerinnenwand benötigt man etwa 80 bis 100 Arbeitsstunden, der robogrind erledigt diese Arbeit in rund 40 Stunden. Darüber hinaus bedeutet der Einsatz des Roboters auch einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Arbeitssicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter.“
<h3>Mehrwert für den Kunden – gut aufgestellt für die Zukunft</h3>
Die gute Arbeit des Roboters hat sich bereits herumgesprochen: Die Nachfrage durch die bestehenden Kunden sowie weitere namhafte Containerdienstleister ist groß – robogrind ist derzeit durchgehend im Einsatz. „Wir sind sehr stolz auf unsere Investition, mit der wir unseren Kunden einen Mehrwert bieten“, freut sich Geschäftsführer Uwe Menzen. „Chemion hat sich einmal mehr als ein Unternehmen in der Chemielogistik erwiesen, das neue Trends aufgreift und sich für die Zukunft gut aufstellt.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Chemion stellt sich neu auf</title>
			<link>http://www.chemion.de/presse/pressemitteilungen/artikel/chemion-stellt-sich-neu-auf/</link>
			<description>Mit Beginn des Jahres hat Chemion Logistik eine neue Aufbauorganisation umgesetzt. Diese orientiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Chemion Logistik hat zum 01. Januar 2012 eine neue, flachere Aufbauorganisation umgesetzt, die stark auf Prozesse ausgerichtet ist und das Ziel hat, flexibler auf Kundenwünsche eingehen zu können. Mit der neuen Unternehmensstruktur wurden die Führungsebenen personell verdichtet und auch neue Funktionen geschaffen: <br />In dem neuen hierarchischen Gerüst übernimmt Gerd Clemens, der zuvor Leiter Betriebsmittelmanagement bei Chemion war, den Bereich Inbound-/ Outboundlogistik I, Stückgut und Container. Hans Joachim Schultes, bisher Betriebsleiter Post und KEP-Services an den Chemion-Standorten, zeichnet ab sofort verantwortlich für den Vertrieb und das Key Account Management des Logistik-Dienstleisters. Ein neues zentrales Geschäftsfeld von Chemion stellt die Organisationseinheit Logistik Innovation dar, die von Lothar Hinterlang geführt wird, der bis Ende des letzten Jahres die Unternehmensentwicklung verantwortet hat.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chemion Logistik: Zehn Jahre sichere und effiziente Prozesse </title>
			<link>http://www.chemion.de/presse/pressemitteilungen/artikel/chemion-logistik-zehn-jahre-sichere-und-effiziente-prozesse/</link>
			<description>Der auf Standortlogistik und Gefahrgut-Handling spezialisierte Dienstleister Chemion feiert sein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Seit zehn Jahren erbringt Chemion nun als eigenständiger Dienstleister standortnahe Logistikservices und ist als Spezialist für den Umgang mit gefährlichen Gütern ein zuverlässiger Partner für Unternehmen“, so Uwe Menzen, Geschäftsführer bei Chemion Logistik GmbH. In 2001 wurde das Unternehmen aus den Verkehrsbetrieben der Bayer AG ausgegründet. Von Beginn an war der Logistiker mit der Herausforderung konfrontiert, den bestehenden Kunden weiterhin hohe Qualität zu bieten und sein Portfolio so auszurichten, dass die Leistungen auch für Unternehmen außerhalb der Bayer-Welt attraktiv sind. Uwe Menzen: „Dass wir diese Herausforderung in der letzten Dekade, in der sich die Welt der Logistik so deutlich gewandelt hat, haben meistern können, ist vor allem das Verdienst der Chemion-Mitarbeiter. Es ist Ihr Engagement und Ihre Fach- und Prozesskompetenz, die die wichtigsten Ressourcen Chemions sind.“
Ein kurzer Rückblick auf zehn Jahre Chemion und die wichtigsten Meilensteine&nbsp; des Unternehmens: In den Jahren 2004 bis 2007 baute Chemion in Leverkusen und Dormagen Container-Terminals aus bzw. erstellte sie neu. Dadurch erweiterte das Unternehmen seine Lagerkapazitäten enorm und zählt seitdem zu den Top 10 der deutschen Terminalbetreiber. Auch im Bereich Equipment-Management – ein wichtiger Aspekt in der Gefahrgutlogistik – investierte der Dienstleister und erweiterte seinen Equipment-Pool deutlich: Heute sind in ihm neben 800 Tankcontainern und 2.000 Flurförderzeugen (davon 400 mit Ex-Schutz) u.a. auch Absetztanks, Mulden und 100.000 Paletten enthalten. Gemeinsam mit Partnern entwickelte Chemion in den letzten zehn Jahren auch zahlreiche innovative Konzepte. So zum Beispiel mit DB Schenker Rail, mit dem der Dienstleister eine Rangierplattform aufbaute. Durch sie sind die CHEMPARK-Standorte über die Schiene flexibler verbunden, so dass umfangreichere Leistungen im Werksrangierdienst erbracht werden können. 
Auch in Zukunft sieht es Chemion als seine zentrale Aufgabe an, mit innovativen und nachhaltigen Konzepten einen Beitrag zum Geschäftserfolg seiner Kunden zu leisten. Da es aus Sicht des Logistikers gerade die Nachhaltigkeitsaspekte sind, die einen zentralen Wert für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen haben, hat er das Thema Nachhaltigkeit auch zum Schlüsselthema seines diesjährigen Expertenforums LOG.lev gemacht, das am 12. und 13. Oktober in Leverkusen stattgefunden hat. Uwe Menzen: „Wir sind überzeugt davon, dass sich beim Hinterfragen bestehender Prozesse, mit dem Ziel ihrer Optimierung im Hinblick auf Effizienz und Kosten, interessante Ansatzpunkte für ein neues Prozessdesign ergeben, durch das gleichzeitig ein Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet wird.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Expertenforum LOG.lev widmet sich der Nachhaltigkeit</title>
			<link>http://www.chemion.de/presse/pressemitteilungen/artikel/expertenforum-loglev-widmet-sich-der-nachhaltigkeit/</link>
			<description>Nachhaltigkeit – eine unternehmerische Herausforderung! Unter dieses Motto hatte Chemion Logistik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nachhaltigkeit – eine unternehmerische Herausforderung!</strong> Unter dieses Motto hatte Chemion Logistik sein Expertenforum LOG.lev (Logistik live in Leverkusen) am 12. und 13. Oktober 2011 gestellt. Rund neunzig Teilnehmer aus Chemie und Logistik, aus Wissenschaft und Industrie kamen auf Einladung des Logistik-Dienstleisters zur sechsten Veranstaltung der Reihe in Leverkusen zusammen. Das interdisziplinäre Konzept der vergangenen Jahre&nbsp; hatte sich bewährt und so hatte Chemion auch dieses Jahr Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft für die Vorträge und als Ausstellungspartner gewinnen können. Es ist dieser gute Mix, der aus Sicht von Elmar Ockenfels, Business Analyst bei Chemion Logistik, einer der Erfolgsfaktoren der LOG.lev ist. „Die Veranstaltung vernetzt Ideen und Fachleute und bietet eine Plattform für Information und Austausch. Gerade beim Thema Nachhaltigkeit zeigt sich: Wir können gemeinsam mehr erreichen, wenn wir bereit sind, über den Tellerrand zu schauen.“
Zum Auftakt der Veranstaltung besuchten die Teilnehmer das hochmoderne Werk von nkt cables, das seit 2010 im CHEMPARK Leverkusen u.a. die größten Seekabel der Welt für die Übertragung von Wechselstrom produziert. Bei der Besichtigung standen neben den&nbsp; Fertigungslinien die Aktivitäten im Kundenzentrum des Unternehmens im Fokus, die auf Qualität, zukunftsorientierte Produktgestaltung, optimale Auftragsabwicklung und auch auf den Aspekt Umweltfreundlichkeit ausgerichtet sind.
Der Veranstaltungstag am 13. Oktober wurde mit einem Grußwort des Staatssekretärs des Landes NRW, Dr. Günther Horzetzky, eröffnet. Susanne Bergius vom Handelsblatt richtete sich mit einem klaren Appell an die Zuhörer: Nachhaltigkeit gehört ins Kerngeschäft! Sie zeigte Risiken des nicht-nachhaltigen Wirtschaftens für Unternehmen auf, stellte die Herausforderung für globale Beschaffungsketten und die Logistik heraus und zeigte Indikatoren für eine glaubhafte Umorientierung von Unternehmen auf Nachhaltigkeit hin auf. Ursula Mathar von Bayer AG E&amp;S unterstrich in ihrem Vortrag, dass Nachhaltigkeit zur Wertsteigerung bei Bayer beiträgt. Sie lieferte Beispiele, die ein verantwortungsvolles Handeln aus den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft veranschaulichten und erläuterte, wie Bayer mit seinem Nachhaltigkeitsprogramm einen Beitrag zur Lösung globaler Herausforderungen leistet. 
Prof. Dr. Carsten Suntrop (CMC² GmbH) lud die LOG.lev-Teilnehmer in seinem interaktiven Vortrag dazu ein, Veränderungen selbst zu erleben und dadurch zu erfahren, wie wichtig das Thema Nachhaltigkeit gerade auch in Veränderungsprozessen ist. Da Unternehmen lebende Systeme sind, ist es gerade in Phasen des Wandels wichtig, Mitarbeiter aktiv in die Gestaltung der Veränderungen einzubinden. Nur dann, so das Fazit von Suntrop, lässt sich der angestrebte Sollzustand von Change-Projekten erreichen, nur dann können Unternehmen die Veränderung erfolgreich managen.
Dr. Christian Busse vom Supply Chain Management Institute (SMI) widmete sich in seiner Präsentation der Nachhaltigkeit in der Beschaffung. Er stellte beispielhaft die zahlreichen Herausforderungen für ein nachhaltiges Supply Chain Management dar und verschiedene Instrumente vor, mit denen Unternehmen ihre Beschaffung nachhaltiger gestalten können: Dazu gehören die Codes of Conduct, die als Verhaltensregeln das Zusammenspiel zwischen Unternehmen mit ihren Lieferanten regeln, CO2-Vermeidungsstrategien und auch ein nachhaltigkeitsorientiertes Supply Chain Risiko Management. 
Prof. Dr. Rüdiger Bretzke (Barkawi Management Consultants) konzentrierte sich in seinem Vortrag auf die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels, um zu einer nachhaltigen Logistik zu gelangen. Seine Überzeugung: Logistik muss auf die Strategieebene von Unternehmen gehoben werden und sich von vielen bisherigen logistischen Prinzipien verabschieden, um nachhaltig ausgerichtet werden zu können. Zukünftig müssen dazu beispielsweise Bedarfe wieder planbarer werden und Schnelligkeit nicht mehr automatisch als wichtigster Wert gelten. Vielmehr sind konsequente Vereinfachung, Bündelung von Bedarfen, Entschleunigung und ein mehrdimensionales und langfristiges Bewahrungsdenken für die nachhaltige Gestaltung von Logistik erforderlich. 
Zum Abschluss der LOG.lev bot Dr. Stefan Rommerskirchen von der ProgTrans AG den Teilnehmern einen Ausblick auf die Entwicklung der Güterverkehrsnachfrage und stellte die Perspektiven und die ökologische Konsequenzen der Entwicklungen dar. In Deutschland&nbsp; und der Europäischen Union behält der Binnenverkehr die wichtigste Rolle, wobei auf der Straße die Güterverkehrsleistung bis 2030 besonders stark ansteigen wird. Außerhalb Europas, wie zum Beispiel in Russland, Indien und China, wird die Güterverkehrsleistung in den nächsten zwei Jahrzehnten aufgrund der stark wachsenden Wirtschaft enorm zunehmen. Die Konsequenz: Die Konkurrenz um knappe fossile Energien wird angeheizt und damit erhöht sich der Druck, Alternativen zu den heutigen Antriebsenergien für den Straßenverkehr zu finden. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 14:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chemion veranstaltet Expertenforum zum Thema Nachhaltigkeit</title>
			<link>http://www.chemion.de/presse/pressemitteilungen/artikel/chemion-veranstaltet-expertenforum-zum-thema-nachhaltigkeit/</link>
			<description>Am 12. und 13. Oktober 2011 heißt es bei Chemion erneut: Logistik live erleben in Leverkusen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir sind überzeugt, dass das Thema Nachhaltigkeit ein in die Zukunft gerichtetes Thema mit einem zentralen Wert für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen ist, das ganzheitlich betrachtet werden muss“, erläutert Uwe Menzen, Geschäftsführer von Chemion Logistik. „Deswegen haben wir dieses Mal bewusst den Fokus der LOG.lev auf diesen Themenkomplex gerichtet. Wir wollen über die hochkarätigen Referenten, die verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit bei der Veranstaltung beleuchten, einen Beitrag zur Sensibilisierung für das Thema leisten.“ Mit dem Motto knüpft Chemion auch an die Veranstaltung im letzten Jahr an, bei der `Nachhaltigkeit in der Supply Chain` eines der Themen im Vortragskanon der Experten war, das von der Mehrzahl der rund 140 Teilnehmer ein besonders positives Feedback erhielt.
Gemäß der Zielsetzung, Fachleute und Ideen zu vernetzen und innovativen Lösungsansätzen eine Plattform zu bieten, setzt die Veranstaltungsreihe LOG.lev auf einen guten Mix aus Information, Diskussion und Networking. Es ist schon gute Tradition: Auf der Agenda des ersten Veranstaltungstags steht eine Outdoorsequenz, bei dem die LOG.lev Teilnehmer dieses Jahr einen Blick in die Produktion von nkt cables werfen. In dem hoch innovativen Werk, das seit 2010 im CHEMPARK Leverkusen besteht und den Namen f2c trägt, werden u.a. die größten Seekabel der Welt für die Übertragung von Wechselstrom hergestellt. Anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens hat sich Chemion Logistik im Anschluss an die Werkstour etwas Besonderes einfallen lassen: Der Dienstleister lädt Kunden, Referenten, Partner und Journalisten zur Schiffstour auf der MS Jan von Werth von Leverkusen nach Köln ein, wo die Eindrücke des Tages diskutiert, bestehende Kontakte intensiviert und neue geknüpft werden können.
Am zweiten Veranstaltungstag, durch den Martin Willhaus, Geschäftsführer der Kühne-Stiftung, als Moderator führt, wird das Thema Nachhaltigkeit dann aus verschiedenen Blickwinkeln heraus beleuchtet: Die Referenten stellen ihre Sichtweisen zur Nachhaltigkeit in einem Konzern der Chemieindustrie, in Sourcing-Aktivitäten oder in unternehmensinternen Veränderungsprozessen dar. Wie wird sich die Güterverkehrsnachfrage in Deutschland und Europa entwickeln? Wie kann es gelingen, dass Nachhaltigkeit von Unternehmen verstärkt als Teil ihres&nbsp; Kerngeschäfts verstanden wird? Diese und andere Fragen werden vom Moderator, den Experten und Teilnehmern diskutiert. Uwe Menzen: „Wir sind davon überzeugt, dass angesichts weltweit knapper werdender Ressourcen ein Umdenken erforderlich ist. Das wirkt sich in der Konsequenz&nbsp; auch auf die Gestaltung logistischer Prozesse aus und dafür wollen wir gemeinsam mit unseren Kunden Lösungen entwickeln.“
Weitere Informationen zur LOG.lev finden Sie im Internet unter <link http://www.loglev.de/ _blank>www.loglev.de.</link> Hier können Sie sich auch zur Teilnahme an der Veranstaltung anmelden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chemion – sportlich in alle Welt unterwegs</title>
			<link>http://www.chemion.de/presse/pressemitteilungen/artikel/chemion-sportlich-in-alle-welt-unterwegs/</link>
			<description>Chemion Logistik hat speziell für die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft einen Absenderfreistempler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die deutsche Nationalelf hat ihr Ziel für die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land klar definiert: Sie wollen den Titelhattrick schaffen und zum dritten Mal in Folge das Turnier siegreich beenden! Und so ist Deutschland – wie schon bei den Meisterschaften in 2006 und 2010 - erneut im Fußballfieber. „Diese Begeisterung soll“, so Hans Joachim Schultes, Betriebsleiter Post und KEP-Services bei Chemion Logistik, „weit über die deutschen Grenzen hinaus spürbar sein. Deswegen haben wir speziell für die Frauen-WM in unserem Post/KEP-Center im CHEMPARK Leverkusen einen Absenderfreistempler eingerichtet, der für die Dauer des Turniers die kundenindividuellen Logos auf den ausgehenden Briefsendungen ersetzt.“ Das zweiteilige Stempelmotiv besteht aus dem offiziellen FIFA Logo der Frauen-WM und dem Logo der Gastgeberstadt Leverkusen, die einer der neun Austragungsorte des Turniers ist. Mit dem Motiv werden alle Briefe versehen, die Chemion im Auftrag seiner Kunden weltweit versendet, pro Tag also mehrere tausend Sendungen. 
Die Idee für das Stempelmotiv wurde von Heinz-Josef Reusch entwickelt, der Mitglied im Briefmarkensammlerverein Bayer e.V. in Leverkusen ist und die Stadt Leverkusen zu Möglichkeiten berät, wie man auf aktuelle Ereignisse aus der Region durch Sondermarken oder Poststempel aufmerksam machen kann. „Eine Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land ist schon etwas ganz Besonderes. Durch die Freistempler-Aktion können wir in aller Welt für die WM und den Frauen-Fußball werben.“ Und das – da sind sich alle Unterstützer des Absenderfreistemplers sicher – ist gut und sinnvoll, da es Fußball wie kaum ein anderer Sport vermag, Menschen aller Nationen zu begeistern und mit einander zu verbinden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>transport logistic in München: Chemion Logistik - Kompetenz für Partnerschaft</title>
			<link>http://www.chemion.de/presse/pressemitteilungen/artikel/transport-logistic-in-muenchen-chemion-logistik-kompetenz-fuer-partnerschaft/</link>
			<description>Bei der transport logistic vom 10. bis 13. Mai 2011 in München stellt Chemion Logistik seine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerade in der Gefahrgut-Logistik sind fundierte Fach- und Prozesskenntnisse erforderlich, um innovative und zukunftstaugliche Lösungen entwickeln zu können, davon ist Ralf Thiesen, Leiter Marketing Vertrieb bei Chemion Logistik, überzeugt. „Und auch in punkto Beratung ist Kompetenz gefragt. Denn jedes Leistungspaket muss exakt auf die individuelle Situation des Kunden hin zugeschnitten sein und idealerweise mehrere Leistungsbereiche mit einander verknüpfen.“ Genau hier sieht Chemion als Anbieter von Kontraktlogistiklösungen mit Spezialisierung auf dem Gebiet der Chemie-Logistik seine Kompetenz: Es ist gerade die Erfahrung im Gefahrgut-Handling, auf deren Basis der Dienstleister Gesamtkonzepte entwickeln kann, die nicht an den Grenzen eines Leistungs- oder Produktbereichs enden. Wie solche Lösungen aussehen können, das zeigt Chemion anhand von praxiserprobten Lösungen ab morgen auf der transport logistic in München.
Wird nicht nur der Transportprozess allein betrachtet, sondern werden auch die Leistungen mit in die Optimierungsüberlegungen einbezogen, die am Standort vor oder nach dem Transport stattfinden, eröffnet das oft neue Blickwinkel. Die Betrachtung der gesamten Leistungskette kann neue Ansätze und Handlungsoptionen aufzeigen. Werden zum Beispiel Be- und Entladung, Rangiertätigkeiten und expeditionelle Abwicklung in den Prozess des Bahntransports integriert und alle Leistungen aus einer Hand gesteuert, führt das zu einem effizienten Schnittstellen-Management und zu einem deutlich reduzierten Koordinationsbedarf beim Kunden. Auch beim Thema „Transportplanungen“ zeigt Chemion, wie vergleichsweise kleine Änderungen zu beeindruckenden Ergebnissen führen können: Wenn die Planung von Transporten frühzeitiger vorgenommen wird und Bestellungen damit früher erfolgen können, werden durch die längere Vorlaufzeit der Transporte Bündelungen oder die Nutzung alternativer Verkehrsträger möglich. Denn ist die Geschwindigkeit nicht mehr der alles entscheidende Faktor beim Transport, entfällt häufig die Notwendigkeit, den Transfer der Güter im Spotverkehr über die Straße abzuwickeln. Stattdessen können Bahn- oder Schiffstransporte attraktive Alternativen sein. Bei solchen Lösungen zeigt sich dann: Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit stehen sich nicht diametral gegenüber! Mit dem Ziel der Prozessoptimierung können durchaus Lösungen entwickelt und umgesetzt werden, die zugleich in wirtschaftlicher Hinsicht als auch unter Umweltaspekten einen Mehrwert bieten.
Eine ganzheitliche Betrachtungsweise und integrierte Gesamtkonzepte sind auch bei der Beschaffungslogistik wesentliche Erfolgsfaktoren. Daher unterstützt Chemion Unternehmen beim Import von Waren in die Europäische Union und begleitet sie von der Entgegennahme der Produkte in Überseehäfen über die Zwischenlagerung, Veredelung und Konfektionierung bis hin zur Weiterverteilung an den Empfänger. Auf der letzten Meile erbringt der Dienstleister selbst physische Leistungen, dabei ist die Infrastruktur der CHEMPARK-Standorte ein wichtiger Aspekt. Ralf Thiesen: „Um für Unternehmen die Importabwicklung durchgängig organisieren und ein professionelles Handling der Waren an jedem Punkt der Supply Chain gewährleisten zu können, arbeitet Chemion mit kompetenten Partnern aus Spezialgebieten zusammen.“ Die Konsequenz: Unternehmen erhalten bei ihrer Beschaffungslogistik einen individuellen Komplettservice, bei dem die verschiedenen Einzelleistungen zentral gesteuert werden, und sie können das leistungsstarke Netzwerk Chemions für ihre Zwecke nutzen.
Besuchen Sie Chemion auf der transport logistic in<strong>&nbsp;Halle A5, Stand 213</strong>. Tauschen Sie sich mit den Experten aus den Fachbereichen des Unternehmens aus und vertiefen Sie Informationen!
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 May 2011 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chemion: Kurzzeitmiete bei Staplern weiterhin im Trend / Servicegrad in der Vermietung steigt</title>
			<link>http://www.chemion.de/presse/pressemitteilungen/artikel/chemion-kurzzeitmiete-bei-staplern-weiterhin-im-trend-servicegrad-in-der-vermietung-steigt/</link>
			<description>Trotz positiver Konjunkturentwicklung halten sich Deutschlands Unternehmen mit Investitionen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz positiver Konjunkturentwicklung halten sich Deutschlands Unternehmen mit Investitionen in Stapler-Equipment zurück. Davon profitiert vor allem das Geschäft mit der Kurzzeitmiete.
„Es besteht nach wie vor ein Investitionsstau in den Unternehmen“, sagt Gerd Clemens, Leiter Betriebsmittelmanagement von Chemion, Deutschlands führendem Vermieter für explosionsgeschützte Flurförderzeuge (Ex-Stapler). „Wir beobachten, dass Altgeräte länger genutzt werden oder zusätzliches Equipment kurzerhand angemietet wird.“
Jedes vierte Gerät, das Kunden bei Chemion ordern, fällt in die Kategorie „Kurzzeitmiete“, ein definierter Zeitraum, der von 24 Stunden bis zu einem Jahr reicht. „Die durchschnittliche Mietdauer liegt bei 120 Tagen“, berichtet Clemens.
Den Vorteil der Kurzzeitmiete sieht der Leverkusener Fleetmanagement-Profi nicht nur in der finanziellen Flexibilität, die grundsätzlich für eine Mietlösung spricht. Entscheidend sei für Kunden viel eher die Flexibilität, unter einer Vielzahl von Geräten wählen zu können – und auf diesem Weg immer Zugriff auf das genau passende Equipment zu haben. Zu den am häufigsten nachgefragten FFZ-Typen zählen bei Chemion Ex-Stapler, Deichselgeräte und Gasstapler.
„Die Kunden suchen heute Rund-um-sorglos-Angebote, mit denen sie auf die Anforderungen ihrer Kunden schnell und unkompliziert reagieren können“, so Clemens. Dazu gehört ein umfassendes Servicepaket, das auch bei der Kurzzeitmiete im Preis inbegriffen ist. Mit Ausnahme des Treibstoffs ist in den Chemion-Vermietangeboten alles enthalten. Dazu zählt auch der Transport: Innerhalb von 48 Stunden liefert Chemion die bestellten Geräte bundesweit aus.
Mit wachsender Nachfrage nach Mietgeräten steigt allerdings auch die Beratungs- und Serviceintensität, beobachtet FFZ-Anbieter Chemion. Clemens: „Gerade bei Ex-Schutz-Angeboten erwarten Kunden weitreichendes Branchen-Know-How und absolute Seriosität. In sensiblen, explosionsgefährdeten Bereichen überlassen Kunden nichts dem Zufall.“<br />&nbsp;<br />Chemion Logistik ist mit einem Pool von 400 explosionsgeschützten Staplern führender Anbieter in Deutschland für Vermietgeräte im Ex-Schutz-Bereich. Der gesamte Fuhrpark umfasst mehr als 2.000 Flurförderzeuge. Als Aussteller auf der CeMAT (vom 02.-06. Mai 2011 in Hannover) präsentiert Chemion das aktuelle Angebot an Ex-Schutz-Geräten und das komplette Vermietprogramm (<strong>Stand K29, Halle 26</strong>).
<strong>Über Chemion<br /></strong>Der Bereich Flurförderzeuge bildet einen wichtigen Bestandteil des Equipment- und Servicemanagement, einer der zentralen Dienstleistungen der Chemion Logistik GmbH, Leverkusen. Chemion ist der größte Vermieter und Betreiber Deutschlands im Bereich FFZ für explosionsgefährdete Bereiche und seit über 20 Jahren als FFZ-Pool-Betreiber für die Bayer AG tätig. Seit 1999 bietet das Unternehmen als zentraler Flottenmanager auch eine komplette Dienstleistungspalette für andere industrielle Nutz- und Spezialfahrzeuge.
Angesiedelt im Betriebsmittelmanagement managt das Chemion Fleetmanagement bundesweit Flotten von namhaften Unternehmen. Die Chemion Logistik GmbH bietet ihren Kunden seit Ausgründung aus dem Bayer Konzern in 2001 als 3PL (Third Party Logistics Provider) individuelle Logistiklösungen, zu denen auch das Flottenmanagement zählt. Mit 1.000 Mitarbeitern erwirtschaftete die Chemion Logistik GmbH in 2010 einen Umsatz von 122 Millionen Euro. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Leverkusen, Dormagen, Krefeld und Duisburg, sorgt aber auch an anderen Standorten dafür, dass Kunden mobil bleiben und die Logistik rund läuft.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 16:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Den Kompass auf den Kunden gerichtet</title>
			<link>http://www.chemion.de/presse/pressemitteilungen/artikel/den-kompass-auf-den-kunden-gerichtet/</link>
			<description>Chemion Logistik investiert in das Thema Kundenservice</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Kundenorientierung verbessern und gemeinsam mit dem Kunden erfolgreich sein – das ist das Motto, unter das Chemion gleich zwei Projekte gestellt hat: Über ein Kundenportal bietet der Logistik-Dienstleister Unternehmen die Möglichkeit, per Mausklick transparente Übersichten über bezogene Leistungen zu erhalten und individuelle Auswertungen zu erstellen. Um das Thema Kundenorientierung noch stärker in den Leistungen zu verankern, analysieren 160 Mitarbeiter von Chemion in einer Fortbildungsreihe intensiv ihre Services und betrachten diese aus der Perspektive des Kunden.&nbsp; </strong>
„Transparenz bei Verträgen, Leistungspaketen und Abläufen hat sowohl für das Geschäft des Kunden, als auch für das des Dienstleisters einen hohen Stellenwert“, so Ralf Thiesen, Leiter Marketing Vertrieb bei Chemion Logistik GmbH. „Denn angesichts einer zunehmenden Komplexität in der Logistik und der hohen Dynamik der Märkte sind Unternehmen und Dienstleister gleichermaßen herausgefordert, schnelle Entscheidungen zu treffen und ihr Geschäft weiter zu entwickeln.“ Und so setzte Chemion in 2010 ein Kundenportal auf, das Kunden ihre bezogenen Services sowie Prozesse transparent macht und ihnen tagesaktuelle Auswertungen ermöglicht. Egal wo und wann Unternehmen es wünschen können sie sich im Portal mit ihrem Kennwort einloggen und beispielsweise in den Bereichen Containerlogistik und Transport neue Aufträge erteilen. Anhand von Behälter- bzw. internen Sendungsnummern lassen sich die Bestände von Containern, deren Bewegungen in den Werken sowie der Status von Post-KEP-Sendungen an den Chempark-Standorten nachvollziehen. Ralf Thiesen: „In diesem Jahr werden wir das Portal kontinuierlich weiter entwickeln und neue Funktionalitäten integrieren, bis in der letzten Ausbaustufe das gesamte Dienstleistungsspektrum Chemions dort abgedeckt sein wird.“
<strong>Kompass: Kundenorientierung mit Passion<br /></strong>Ein rundum guter Service, mit dem der Kunde von A bis Z zufrieden ist, setzt die durchgängige Ausrichtung von Leistungen auf die Bedürfnisse des Kunden hin voraus. Auf Basis dieser Überzeugung widmen sich seit Mitte 2010 gut 160 Chemion-Mitarbeiter in einer mehrtägigen, maßgeschneiderten Fortbildungsreihe, die den Namen „Kompass – Kundenorientierung mit Passion“ trägt, dem Thema Service. Die Grundlage für das Konzept des Trainings, das Chemion mit einem externen Institut entwickelt hat, war eine Kundenzufriedenheitsanalyse. Sie hatte aufgezeigt, an welchen Stellen der Prozessketten Optimierungspotenziale bestehen, und hatte Anstöße für die inhaltliche Ausrichtung der Fortbildung geliefert. In zehn Gruppen erarbeiten die Chemion-Kollegen anhand von praxisnahen Beispielen diverse Optionen, um die Kundenbetreuung des Logistikers noch proaktiver zu gestalten. Dabei sorgt ein guter Mix aus Teilnehmern verschiedener Bereiche, Standorte und Hierarchien in den Gruppen dafür, dass es in den Trainings zu einer guten Vernetzung kommt. 
Die fachliche Sicht der Teilnehmer wird in den Trainings direkt mit der Perspektive des Leistungsempfängers abgeglichen, die von Vertretern aus Kundenunternehmen dargestellt wird. So können bei der Analyse von Leistungen und Prozessen Lösungen entwickelt werden, die sowohl für den Kunden als auch für den Dienstleister passen. Diesen Faktor betrachten die Workshop-Teilnehmer als maßgeblich für den Trainingserfolg, wie das Feedback zeigt, das Ralf Thiesen von seinen Kolleginnen und Kollegen erhält. „Es ist gerade diese Kombination von Dienstleister- und Kundensicht, aus der wir wertvolle Schlüsse für unsere tägliche Arbeit ziehen und an der Stellschraube Service drehen können, die für jeden Dienstleister eine große Chance darstellt.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 12:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LANXESS weitet Geschäftsbeziehung mit Chemion Logistik aus</title>
			<link>http://www.chemion.de/presse/pressemitteilungen/artikel/lanxess-weitet-geschaeftsbeziehung-mit-chemion-logistik-aus/</link>
			<description>LANXESS verlängert einen bestehenden Logistikvertrag mit Chemion: Auch in den nächsten fünf Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>LANXESS verlängert einen bestehenden Logistikvertrag mit Chemion: Auch in den nächsten fünf Jahren wird der Dienstleister für den Spezialchemie-Konzern am Standort Krefeld aus der Produktion heraus den werksinternen Transport von Hightech Kunststoffen sowie die Ein- und Auslagerung der Stoffe übernehmen. Mit der Vertragsverlängerung überträgt LANXESS Chemion auch den Betrieb eines neuen Lagers sowie einer Freilagerfläche am Standort. </strong>
„Für uns ist es extrem wichtig, dass sich die Auf-Lager-Transporte unserer Produkte&nbsp; nahtlos an die Produktion anschließen und dass das Handling der Stoffe verlässlich und kompetent vorgenommen wird“, so Detlef Broenen Leiter Abfüllung Semi-Crystalline Products BLAM MF bei LANXESS. „Von daher waren Chemions gute Kenntnisse der lokalen Bedingungen im Chempark sowie die Erfahrung im Umgang mit sensiblen Gütern wichtige Kriterien dafür, dass wir uns für die Fortsetzung und Ausweitung unserer Geschäftsbeziehung entschieden haben.“ Bereits seit mehreren Jahren arbeitet der Spezialchemie-Konzern mit Chemion Logistik zusammen und lässt den Dienstleister die werksinternen Transporte der Kunststoffe am Standort Krefeld inklusive der Ein- und Auslagerung des Stoffes in Stückgutläger vornehmen. Mehr als 100.000 Paletten transportiert Chemion jährlich zwischen den Produktionsgebäuden und den Lägern und koordiniert die Ein- und Auslagerungsprozesse für LANXESS, sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag. Die beiden Unternehmen vereinbarten nun vertraglich die Fortsetzung der Zusammenarbeit für weitere fünf Jahre. Zusätzlich zu den bisherigen Leistungen wird Chemion für LANXESS eine neu entstandene Lagerhalle sowie eine Freilagerfläche betreiben.
Als teilkristalline Kunststoffe werden das Polyamid Durethan und der Polyester Pocan vorrangig für technische Anwendungen eingesetzt, in den letzten Jahren hat LANXESS die Produktion dieser Produkte stetig erhöht. Zum einen wurde dadurch eine Ausweitung der vorhandenen Lagerkapazitäten notwendig: LANXESS entschied sich für den Bau einer neuen Lagerhalle mit Kapazitäten von zirka 4.000 Palettenplätzen, die sich in unmittelbarer Nähe zur Produktionsanlage und den Chemion-Lägern am Standort Krefeld befindet. Wie schon in den eigenen zwei Lägern erbringt Chemion auch in der LANXESS-Halle neben dem Ein- und Auslagern zusätzliche Services: Auf Kundenwunsch werden Paletten im Lager umgeräumt, Produktproben genommen, Ware umpalettiert und für den Weitertransport zum Kunden in Folie gewickelt. Auch die administrative Abwicklung der Versandaufträge und die Verlandung der Ware auf Lkw inklusive Ladungssicherung werden von Chemion übernommen. Zum anderen führte die Produktionsmengenerhöhung dazu, dass für den werksinternen Transport andere Vorkehrungen erforderlich wurden, die ein effizientes Handling der Mehrmengen ermöglichen. Der bisherige Einsatz von Hängerzügen, mit denen die Distanz zwischen Produktion und Lägern überbrückt wurde, hatte sich zwar bei den bisherigen Transporten bewährt, war jedoch für die größeren Produktmengen nicht ideal. So wurde in eine automatisierte Be- und Entladung mittels Shutteltechnik investiert. Nun werden die Produkte mittels eines Spezialfahrzeugs von der Produktion in die Läger überführt. Das Fahrzeug besteht aus einer Zugmaschine und einem Kastenauflieger und kann heckseitig automatisch beladen werden. Durch das Spezialfahrzeug sind die Verlade- und Transportprozesse noch effizienter geworden. Dirk Braun, Kundenbetreuer von Lanxess bei Chemion, freut sich über das Vertrauen, dass das Unternehmen Chemion mit der Vertragsverlängerung und der Übertragung zusätzlicher Aufgaben entgegen bringt. „Wir werden LANXESS bei sämtlichen Prozessen rund um das Handling dieser Hightech Kunststoffe nach Kräften unterstützen.“
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			<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 15:54:00 +0100</pubDate>
			
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